
Betroffen sind häufig:
- seitliche Brustregionen
- Rückenpartien
- Achselregion
- Oberarme
- Übergänge zwischen Brustkorb und Rücken
- sowie die gesamte Spannung des oberen Rumpfes.
Gerade deshalb betrachten Dr. Wiedner und Dr. Richter das obere Bodylift nicht als isolierte Straffung einzelner Regionen.
Es geht vielmehr um die Wiederherstellung funktioneller und ästhetischer Übergänge des gesamten Oberkörpers.
Wenn sich der Oberkörper als Einheit verändert
Nach massivem Gewichtsverlust verliert die Haut häufig ihre Fähigkeit, sich ausreichend zurückzuziehen.
Dadurch entstehen:
- weiche Gewebeüberschüsse
- Instabilitäten der seitlichen Brustwand
- Hautfalten im Bereich von Rücken und Achsel
- abgesunkene Übergänge zwischen Brustkorb und Oberarm
- sowie eine insgesamt unruhige Silhouette.
Gerade diese Veränderungen lassen sich durch Sport oder Muskelaufbau häufig nur begrenzt beeinflussen.
Denn nicht allein das Fettgewebe verändert sich, sondern vor allem:
- Hautqualität
- Bindegewebe
- Spannungsverhältnisse
- und die biologische Belastbarkeit des Gewebes.
Für viele Betroffene entsteht dadurch das Gefühl, dass der Körper trotz großer persönlicher Leistung biologisch nicht mehr vollständig mit dem eigenen Körpergefühl übereinstimmt.
Mehr als nur Hautentfernung
Frühere Straffungsoperationen konzentrierten sich häufig vor allem auf die Entfernung überschüssiger Haut.
Heute wissen Dr. Wiedner und Dr. Richter aus jahrzehntelanger Erfahrung, dass langfristig schöne Ergebnisse wesentlich stärker von:
- innerer Stabilität
- kontrollierter Spannungsverteilung
- Gewebequalität
- biologischer Heilung
- und harmonischen Übergängen abhängen.
Gerade deshalb verstehen sie das obere Bodylift nicht als reine Oberflächenstraffung.
Entscheidend ist vielmehr die Reorganisation der gesamten Oberkörperkontur.
Dabei werden:
- Gewebe neu positioniert
- Spannungsverhältnisse harmonisiert
- Übergänge geglättet
- und die gesamte Silhouette anatomisch neu ausbalanciert.
Für Dr. Wiedner und Dr. Richter entsteht ein gutes Ergebnis nicht durch maximale Spannung, sondern durch Ruhe und Natürlichkeit.
Übergänge zwischen Brust, Rücken und Oberarm
Eine besondere Rolle spielen beim oberen Bodylift die Übergänge zwischen:
- Brustkorb
- seitlicher Brust
- Rücken
- Achselregion
- und Oberarm.
Gerade nach starkem Gewichtsverlust entstehen hier häufig Hautüberschüsse oder weiche Gewebe, die sich isoliert oft nur unzureichend korrigieren lassen.
Wird beispielsweise lediglich eine Bruststraffung durchgeführt, können Instabilitäten oder Hautüberschüsse der seitlichen Thoraxregion bestehen bleiben.
Umgekehrt wirkt eine isolierte Oberarmstraffung häufig unharmonisch, wenn Übergänge zu Achsel und seitlicher Brustwand nicht mit berücksichtigt werden.
Gerade deshalb betrachten Dr. Wiedner und Dr. Richter den oberen Körper immer als zusammenhängende anatomische Einheit.
Die Bedeutung der Narbenführung
Wie beim unteren Bodylift spielt auch beim oberen Bodylift die Narbenführung eine zentrale Rolle.
Denn größere Straffungseffekte erfordern häufig längere Schnittführungen.
Gerade deshalb erfolgt die Indikationsstellung sehr sorgfältig.
Für Dr. Wiedner und Dr. Richter gilt dabei ein zentraler Grundsatz:
Weniger Narbe bedeutet nicht automatisch ein besseres Ergebnis.
Eine zu starke Reduktion der Schnittführung kann:
- Spannungen erhöhen
- die Stabilität verschlechtern
- Gewebeübergänge deformieren
- oder langfristig erneut zu Erschlaffung führen.
Deshalb steht nicht die möglichst kleine Narbe im Vordergrund, sondern die anatomisch sinnvollste und langfristig stabilste Lösung.
Gleichzeitig achten beide selbstverständlich auf:
- möglichst feine Narbenführung
- gewebeschonende Präparation
- kontrollierte Spannung
- und harmonische Übergänge.
Moderne Techniken zur Spannungs- und Hohlraumreduktion
Wie beim unteren Bodylift spielen auch beim oberen Bodylift moderne Techniken zur Spannungs- und Hohlraumreduktion eine entscheidende Rolle.
Durch sogenannte progressive tension sutures wird das Gewebe schrittweise und kontrolliert an tieferen Strukturen fixiert.
Dadurch lassen sich:
- Hohlräume reduzieren
- Spannungen gleichmäßiger verteilen
- Serome vermindern
- und langfristig ruhigere Konturen erzeugen.
Gerade bei großflächigen Straffungsoperationen betrachten Dr. Wiedner und Dr. Richter diese Techniken als entscheidend für:
- Heilung
- Komfort
- Stabilität
- und langfristige Formqualität.
Kombination mit anderen Verfahren
Das obere Bodylift wird häufig mit weiteren körperformenden oder regenerativen Verfahren kombiniert.
Hierzu gehören unter anderem:
- Bruststraffung
- Oberarmstraffung
- Liposuktion
- Eigenfettverfahren
- regenerative Gewebekonzepte
- oder ergänzende Konturierungen.
Gerade dadurch lassen sich Übergänge häufig deutlich harmonischer gestalten.
Denn ein wirklich natürliches Ergebnis entsteht selten durch die isolierte Behandlung nur einer einzelnen Region.
Entscheidend bleibt immer die gesamte Körpersilhouette.
Gewebequalität und biologische Stabilität
Ein wichtiger Bestandteil der Planung ist die Qualität des vorhandenen Gewebes.
Gerade nach massivem Gewichtsverlust oder mehreren Voroperationen besitzt die Haut häufig eine reduzierte Elastizität und Belastbarkeit.
Deshalb integrieren Dr. Wiedner und Dr. Richter zunehmend regenerative Konzepte in ihre körperformenden Strategien.
Hierzu gehören insbesondere:
- Eigenfetttransfer
- regenerative Gewebeverfahren
- biologische Unterstützung der Heilung
- sowie Verfahren zur Verbesserung der Hautqualität.
Dabei geht es nicht um künstliche Volumisierung, sondern um:
- bessere Gewebequalität
- weichere Übergänge
- ruhigere Heilung
- und langfristig stabilere Gewebeverhältnisse.
Wissenschaftliche Erfahrung und gemeinsame Philosophie
Dr. Richter beschäftigt sich seit Jahrzehnten intensiv mit zirkulärer Körperformung und gehört zu den frühen Pionieren der modernen Bodyliftchirurgie in Deutschland.
Gemeinsam mit Dr. Wiedner entwickelte er die Konzepte der körperformenden Chirurgie kontinuierlich weiter.
Beide beschäftigen sich wissenschaftlich intensiv mit:
- Gewebephysiologie
- Spannungsverhältnissen
- biologischer Heilung
- Körperkonturierung
- und langfristiger Formstabilität.
Sie haben zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, Lehrbuchbeiträge und internationale Vorträge zu diesen Themen veröffentlicht.
Gerade diese gemeinsame Erfahrung prägt heute die Philosophie des Institut UNIQ:
Der Körper soll nicht maximal verändert werden.
Er soll wieder in ein harmonisches, stabiles und natürliches Gleichgewicht gebracht werden.
Natürlichkeit statt maximale Straffung
Dr. Wiedner und Dr. Richter verfolgen auch beim oberen Bodylift bewusst einen ruhigen und anatomisch orientierten Ansatz.
Ihr Ziel ist nicht maximale Straffung oder eine künstliche Körperform.
Im Mittelpunkt stehen vielmehr:
- harmonische Übergänge
- Beweglichkeit
- Gewebequalität
- langfristige Stabilität
- und eine Körpersilhouette, die sich wieder selbstverständlich anfühlt.
Die anspruchsvollste Form moderner körperformender Chirurgie besteht aus ihrer Sicht nicht in der größten Transformation.
Sie besteht darin, Gewebe, Funktion und Körpergefühl wieder in ein langfristig stabiles und natürliches Gleichgewicht zu bringen.