Institut Uniq

Dr. Richter - Dr. Wiedner

Dr. med. Maria Wiedner

Brustchirurgie, Körperformung und regenerative Medizin

„Eine ästhetische Behandlung sollte nicht dazu führen, dass jemand verändert aussieht.
Sie sollte dazu führen, dass sich ein Mensch wieder stimmig mit sich selbst fühlt.“

Dr. med. Maria Wiedner ist Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie und spezialisiert auf Brustchirurgie, Körperformung, Liposuktion, Eigenfettverfahren und regenerative Medizin.
Viele Patientinnen kommen zu ihr in einer Situation, die nicht nur medizinisch, sondern auch emotional belastend ist: nach einer Brustoperation, die sich nicht richtig anfühlt; nach Gewichtsveränderungen oder Schwangerschaften; nach Eingriffen, die technisch vielleicht korrekt waren, aber nicht zur eigenen Anatomie oder Persönlichkeit passen; oder mit dem Wunsch nach Veränderung — verbunden mit der Unsicherheit, welcher Weg wirklich sinnvoll ist.
Gerade in diesen Gesprächen entsteht oft schnell Vertrauen. Nicht, weil vorschnell Lösungen angeboten werden, sondern weil Dr. Wiedner sich Zeit nimmt, genau zuzuhören, Erwartungen einzuordnen und gemeinsam mit der Patientin herauszuarbeiten, was langfristig stimmig sein kann.
Ihr Ansatz ist ruhig, anatomisch und gewebebezogen. Im Mittelpunkt steht nicht maximale Veränderung, sondern die Frage, welche Behandlung zur Patientin, zum Gewebe, zur Vorgeschichte und zu einem langfristig natürlichen Ergebnis passt.

Die individuelle Ausgangssituation verstehen

Für Dr. Wiedner beginnt gute ästhetische Chirurgie nicht mit einer Technik, sondern mit einer Analyse.
Dabei geht es nicht nur um Maße, Bilder oder einzelne Wunschvorstellungen. Entscheidend ist, die gesamte Ausgangssituation zu verstehen: Welche Veränderung wird wirklich gewünscht? Was stört funktionell oder ästhetisch? Welche Erfahrungen wurden bereits gemacht? Welche Gewebequalität liegt vor? Und welche Veränderung passt überhaupt zur individuellen Anatomie?
Gerade in der ästhetischen Chirurgie entsteht häufig ein Spannungsfeld zwischen Wunschbild und biologischer Realität. Eine Brust kann auf einem Foto ideal erscheinen und dennoch nicht zur Gewebequalität einer bestimmten Patientin passen. Eine Körperkontur kann theoretisch erreichbar wirken und trotzdem eine Narbenführung, Hautqualität oder Heilungsbiologie voraussetzen, die sorgfältig berücksichtigt werden muss.
Dr. Wiedner legt deshalb großen Wert darauf, Wünsche und medizinische Realität ehrlich zusammenzuführen — ohne Druck, ohne standardisierte Konzepte und ohne unrealistische Versprechen.

Brustchirurgie und Brustrevisionen

Die Brustchirurgie gehört zu den differenziertesten Bereichen der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie. Form, Volumen, Hautqualität, Gewebe, Brustkorb, Implantatlage, Narben und langfristige Stabilität sind eng miteinander verbunden.
Dr. Wiedner begleitet Patientinnen sowohl bei primären Eingriffen als auch bei komplexen Revisionen nach Voroperationen. Zu ihren Schwerpunkten gehören Brustvergrößerung, Bruststraffung, Brustverkleinerung, Brustrevision, Implantatwechsel, Implantatentfernung, Korrektur von Kapselkontrakturen, Asymmetrien, Bottoming-out, Rippling, unnatürlichen oder instabilen Ergebnissen sowie Hybridverfahren mit Implantat und Eigenfett.
Gerade bei Revisionseingriffen geht es häufig nicht darum, „mehr“ zu machen. Oft ist das Gegenteil richtig: Gewebe muss beruhigt, Spannung reduziert und eine Form wiederhergestellt werden, die natürlicher wirkt und langfristig stabiler ist.
Viele Patientinnen suchen Dr. Wiedner auf, weil sie sich kein auffälliges oder operiert wirkendes Ergebnis wünschen. Ihr Ziel ist eine Brust, die sich selbstverständlich in den Körper integriert — ästhetisch, anatomisch und emotional.

Implantate, Eigenfett und Hybridverfahren

Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf biologischen und körpereigenen Rekonstruktions- und Volumenkonzepten.
Dr. Wiedner greift — wann immer anatomisch und medizinisch sinnvoll — sehr gerne auf Eigengewebe und Eigenfettverfahren zurück. Dabei geht es nicht allein um Volumen, sondern vor allem um Gewebequalität, Natürlichkeit, weiche Übergänge und langfristige Stabilität.
Gleichzeitig ist sie keineswegs grundsätzlich gegen Brustimplantate eingestellt. Moderne Implantatchirurgie besitzt weiterhin einen wichtigen Stellenwert und kann bei geeigneter Anatomie sehr sinnvolle Ergebnisse ermöglichen. Entscheidend ist jedoch, dass Implantatgröße, Gewebequalität und langfristige Belastbarkeit zueinander passen.
Eigenfetttechniken haben sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Durch moderne Aufbereitungs- und Transplantationstechniken sind Ergebnisse planbarer geworden, sodass Eigenfett heute in vielen Situationen eine interessante Alternative oder Ergänzung zu Implantaten darstellt.
Besonders wichtig sind individuell angepasste Hybridverfahren. Dabei kann ein Implantat die strukturelle Basis liefern, während Eigenfett Übergänge weicher gestaltet, Implantatränder harmonisiert, Gewebequalität unterstützt und die Brust natürlicher erscheinen lässt.
Welche Lösung sinnvoll ist — Implantat, Eigenfett oder Hybridverfahren — hängt immer von der Gewebebeschaffenheit, Hautqualität, vorhandenen Brustform, Voroperationen, dem Volumenwunsch und den persönlichen Präferenzen der Patientin ab.

Bruststraffung und Augmentationsmastopexie

Ein wichtiger Bereich ihrer Brustchirurgie ist die Bruststraffung — mit oder ohne Volumenaufbau.
Nach Schwangerschaften, Stillzeit, Gewichtsveränderungen oder durch natürliche Alterungsprozesse verliert die Brust häufig an Form, Spannung und Projektion. Viele Patientinnen wünschen sich dann nicht unbedingt eine größere Brust, sondern eine Brust, die wieder harmonischer, stabiler und natürlicher wirkt.
Dr. Wiedner betrachtet eine Bruststraffung nicht als reine Hautentfernung. Entscheidend ist die innere Stabilisierung des Gewebes. Konzepte wie der sogenannte innere BH können helfen, die Brust langfristig zu stützen, eine rundere Form zu erzeugen und erneutes Durchsacken, Waterfall-Deformity oder eine Snoopy-Breast zu vermeiden.
Wenn zusätzlich Volumen gewünscht oder erforderlich ist, kann eine sogenannte Augmentationsmastopexie sinnvoll sein — also die Kombination aus Bruststraffung und Volumenaufbau. Dies kann mit Implantat, Eigenfett oder als Hybridverfahren erfolgen.
Gerade hier zeigt sich die Bedeutung individueller Planung: Straffung und zusätzliches Volumen wirken mit unterschiedlichen Kräften auf das Gewebe. Eine schöne Brustform entsteht deshalb nicht allein durch mehr Volumen, sondern durch die richtige Balance aus Form, Stabilität, Gewebequalität und natürlicher Proportion.

Implantatentfernung, BII und komplexe Brustbefunde

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Implantatentfernung, Implantatwechsel und der differenzierten Beratung bei Beschwerden oder Unsicherheiten im Zusammenhang mit Brustimplantaten.
Manche Patientinnen wünschen nach vielen Jahren mit Implantaten wieder eine natürlichere Lösung. Andere kommen wegen Kapselkontrakturen, chronischer Spannungsgefühle, Implantatalterung, Gewebeausdünnung oder Fragen rund um Breast Implant Illness, BII oder BIA-ALCL.
Dr. Wiedner verfolgt hierbei einen ruhigen und wissenschaftlich differenzierten Ansatz. Nicht jede Patientin benötigt dieselbe Lösung. Manche wünschen eine vollständige Explantation, andere kleinere Implantate, eine Straffung, eine Eigenfettbehandlung oder ein Hybridkonzept.
Entscheidend ist immer, wie sich die Brust nach Entfernung oder Wechsel des Implantats biologisch und ästhetisch stabilisieren lässt. Eine Explantation bedeutet häufig weit mehr als das reine Entfernen eines Implantats. Haut, Gewebe, Kapsel, Brustform und langfristige Stabilität müssen gemeinsam betrachtet werden.

Körperformung und Straffungsoperationen

Auch in der Körperchirurgie verfolgt Dr. Wiedner einen differenzierten und eher zurückhaltenden Ansatz. Nicht maximale Veränderung steht im Vordergrund, sondern Proportion, Gewebequalität, Beweglichkeit und langfristige Harmonie des Körpers.
Zu ihrem Spektrum gehören Bauchdeckenstraffung, Mommy Makeover, Körperformung nach Gewichtsverlust, Bodylift, Oberarmstraffung, Oberschenkelstraffung, Liposuktion, Fettabsaugung, Konturierung und Formkorrekturen nach Voroperationen.
Gerade bei körperformenden Eingriffen ist die Qualität des Gewebes entscheidend. Hautelastizität, Narbensituation, Lymph- und Gewebeverhältnisse, individuelle Heilungstendenz und die Frage, welche Eingriffe sinnvoll kombiniert werden können, bestimmen die Planung.
Viele Patientinnen schätzen besonders die ruhige Einschätzung, wenn ein kleinerer oder schrittweiser Eingriff medizinisch sinnvoller ist als eine große operative Lösung. Denn Körperchirurgie bedeutet für Dr. Wiedner nicht, möglichst viel Haut oder Fett zu entfernen. Es geht darum, eine Silhouette wiederherzustellen, die sich natürlich, belastbar und stimmig anfühlt.

Liposuktion, Lipödem und dreidimensionale Körperkonturierung

Die Liposuktion versteht Dr. Wiedner nicht als einfaches „Absaugen“, sondern als präzise Körperkonturierung. Entscheidend sind Proportion, Übergänge, Hautqualität, Lymphatik und langfristige Gewebestabilität.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der wasserstrahlassistierten Liposuktion, WAL. Dieses Verfahren erlaubt eine besonders schonende Lösung des Fettgewebes und spielt insbesondere bei empfindlichem Gewebe, großflächigen Konturierungen und der funktionellen Behandlung des Lipödems eine wichtige Rolle.
Das Lipödem ist keine klassische Gewichtszunahme, sondern eine chronische Fettverteilungsstörung, die häufig mit Schmerzen, Druckempfindlichkeit, Schweregefühl und Einschränkungen der Lebensqualität verbunden ist. Bei der Lipödemchirurgie steht deshalb nicht aggressive Konturierung im Vordergrund, sondern eine möglichst gewebeschonende und lymphbahnerhaltende Reduktion des krankhaft veränderten Gewebes.
Wichtig ist dabei die klare medizinische Unterscheidung: Krankhaft verändertes Lipödemgewebe wird nicht für Lipofilling oder regenerative Eigenfettverfahren verwendet.
Für die ästhetische Körperkonturierung nutzt Dr. Wiedner zusätzlich moderne 3-D-Analysen. Diese helfen, Volumenverteilungen, Asymmetrien, Konturdefizite und Proportionsverhältnisse präziser zu erfassen. So lässt sich besser planen, wo Gewebe reduziert, wo Übergänge harmonisiert und wo gegebenenfalls Eigenfett oder regenerative Verfahren sinnvoll ergänzt werden können.

Regenerative Medizin, Mikrofett und Nanofat

Ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit von Dr. Wiedner liegt in regenerativen Verfahren mit körpereigenem Gewebe.
Dabei geht es nicht um eine klassische Volumenauffüllung wie bei herkömmlichen Fillern, sondern vor allem um die biologische Verbesserung von Hautqualität, Gewebestruktur, Elastizität und langfristiger Regeneration.
Besonders Mikro- und Nanofettverfahren spielen hierbei eine wichtige Rolle. Sie werden gezielt eingesetzt, um feine Hautveränderungen, dünner werdendes Gewebe, Narben, Volumenverluste oder periorale Fältchen auf natürliche Weise zu verbessern, ohne Gesichtszüge künstlich zu verändern oder zu beschweren.
Gerade im Bereich feiner Fältchen rund um Mund und Gesicht sieht Dr. Wiedner in regenerativen Eigengewebsverfahren häufig Vorteile gegenüber rein volumengebenden Fillern oder aggressiveren Oberflächenbehandlungen.
Die Verfahren ergänzen die strukturelle Gesichtschirurgie von Dr. Richter in besonderer Weise: Während chirurgische Eingriffe Gewebe repositionieren und stabilisieren, verbessern regenerative Konzepte die Qualität und biologische Regeneration des Gewebes selbst.
Dadurch entsteht häufig eine besonders natürliche und langfristig harmonische Form der Gesichtsverjüngung.

Minimalinvasive Verfahren und Hautqualität

Nicht jede Veränderung benötigt einen operativen Eingriff.
Deshalb integriert Dr. Wiedner minimalinvasive Verfahren dort, wo sie sinnvoll ergänzen können — etwa zur Verbesserung der Hautqualität, zur Unterstützung chirurgischer Ergebnisse oder zur sanften Auffrischung ohne strukturelle Veränderung.
Zu diesen Verfahren gehören insbesondere Radiofrequenz, RF-Microneedling, Microneedling, PRP, MCT-PRP und regenerative Behandlungskonzepte zur Verbesserung von Haut- und Gewebequalität.
Auch hier gilt ihr Grundsatz: Nicht jede verfügbare Behandlung ist automatisch die richtige Behandlung. Entscheidend ist, ob ein Verfahren zum Befund, zur Gewebequalität und zum gewünschten Ziel passt.

Wissenschaft und internationale Lehre

Neben ihrer operativen Tätigkeit ist Dr. Wiedner seit vielen Jahren wissenschaftlich und international in der Weiterbildung plastischer Chirurginnen und Chirurgen engagiert.
Ihre Arbeit beschäftigt sich insbesondere mit regenerativen Verfahren, biologischen Konzepten der Gewebeverjüngung, Eigenfetttransfer, Brustchirurgie, Körperformung, Liposuktion und modernen minimalinvasiven Verfahren.
Sie ist regelmäßig als Vortragende und Keynote Speaker auf internationalen Fachkongressen eingeladen und beteiligt sich aktiv am wissenschaftlichen Austausch ihres Fachgebiets. Darüber hinaus engagiert sie sich intensiv in der Ausbildung junger plastischer Chirurginnen und Chirurgen.
Innerhalb der International Society of Aesthetic Plastic Surgery verantwortet sie internationale Ausbildungsprogramme und begleitet junge Fachärztinnen und Fachärzte auf ihrem Weg in die ästhetische Chirurgie.
Diese Lehrtätigkeit prägt auch ihre eigene Arbeit: ruhig, präzise, reflektiert und langfristig orientiert.

Ihre Rolle im Institut UNIQ

Gemeinsam mit Dr. med. Dirk F. Richter bildet Dr. Wiedner im Institut UNIQ ein bewusst komplementäres Konzept.
Während Dr. Richter den Schwerpunkt auf Faceliftchirurgie, Lidchirurgie, Orbitachirurgie und komplexe Gesichtsrevisionen legt, ergänzt Dr. Wiedner diese strukturelle Chirurgie durch Brust- und Körperchirurgie, Liposuktion, Eigenfett- und Gewebekonzepte, regenerative Verfahren und minimalinvasive Behandlungen zur Verbesserung der Haut- und Gewebequalität.
Beide Ansätze greifen ineinander — nicht als Trend, sondern als durchdachtes medizinisches Gesamtkonzept. Struktur, Funktion, Gewebequalität und Regeneration werden nicht getrennt betrachtet, sondern als zusammenhängende Bereiche moderner Plastischer Chirurgie verstanden.

Persönlicher Ansatz

Dr. Wiedner versteht ästhetische Chirurgie nicht als Wettbewerb maximaler Veränderung.
Ihr Ziel ist ein Ergebnis, das zur Anatomie, zur Persönlichkeit und zur Lebenssituation der Patientin passt. Gerade in der Brust- und Körperchirurgie ist Natürlichkeit oft schwieriger als maximale Veränderung. Sie verlangt Erfahrung, Gewebeverständnis, Zurückhaltung und ein gutes Gespür dafür, wann weniger langfristig die bessere Entscheidung ist.
„Es geht nicht darum, möglichst viel zu verändern.
Sondern darum zu verstehen, was wirklich zu einem Menschen passt.“

Beratung

Sie wünschen eine fundierte, ehrliche Einschätzung?
Eine Beratung bei Dr. Wiedner beginnt mit einer genauen Analyse von Anatomie, Gewebequalität, Vorbehandlungen, persönlichen Erwartungen und langfristiger Belastbarkeit. Ziel ist eine realistische Einschätzung, welche Behandlung sinnvoll ist — und ebenso, welche nicht.
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